Innenfilter

Innenfilter, also direkt im Aquarium positionierte Aquarienfilter, haben den großen Vorteil, dass nur ein Kabel, nämlich das Stromkabel, außen am Aquarium zum Filter führt, aber keine weiteren Kabel und Schläuche. Für Aquarien, die an einer Wand stehen, sind Aquarieninnenfilter demnach die optisch eindeutig bessere Wahl, denn man kann den Filter mit einfachen Mitteln wie Wurzel, Aquarienpflanzen, Steinen etc. tarnen und bekommt so zusammen mit dem Unterschrank bzw. Aquarienschrank ein ästhetisch harmonisches Gesamtbild der Aquarienanlage.

Zweiter Vorteil: Sie sind leiser, da sie unter Wasser betrieben werden.

Ein weiterer Vorteil ist der geringere Stromverbrauch, da keine Reibungsverluste in den Schläuchen und bei unter dem Aquarium postierten Aquarienfiltern keine Höhen überwunden werden müssen, was auch ein geringere Lebensdauer des Aquarienfilter-Motors mit sich bringt.

Nachteil ist das relativ geringe Filtervolumen, d.h. der Innenfilter muß – abhängig vom Verhältnis Aquarienpflanzen zu Aquarienfische – öfter gereinigt werden.

In vielen kleinen Aquarien reichen häufig simple Schwammfilter.

Um für Luft- bzw. Sauerstoffzufuhr zu sorgen, haben viele Innenfilter eine Schlauch nach außen, über den der Aquarienfilter Luft ansaugt und ins Aquarium leitet.

Die in Deutschland bekanntesten Hersteller sind Eheim, Trixie, Fluval, Tetra, Dennerle, Aquael, Ferplast, Juwel, JBL, Europet, Sera, SunSun, Eden, Wiltec, Heim und Resun

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